Monday, January 25, 2010

Scaly Scab On The Scalp

Let's go look at a New


Have ich doch letztes Wochenende bei einer Überlandfahrt eine schöne weite Wiese mit vielen Maulwurfhaufen entdeckt. Ideal also, um mit dem Brackentier darüber zu spazieren und es nasenmäßig mal wieder müde zu bekommen. Superschlau, diese meine Überlegung. Voller Vorfreude auf das kommende Vergnügen lies ich beide aus dem Auto steigen - Sabu nach den Erfahrungen der letzten Tage brav an der Schleppleine. In der hing sie auch umgehend, umweht von wunderbaren Düften, die ich - nicht mehr ganz so schlau - den Mäusen und Maulwürfen zuschrieb. Wir waren vielleicht einen knappen Kilometer gewandert, als ich gewahr wurde, von welchem Getier die herrlichen Düfte stammten: In 100m Entfernung stand ein Rudel Rehe. Ha, doch ich war faster: Sabu hastily hung on leather leash, so I could keep it better and in sync to get Fanny to me. They still had not seen them. However, it should snap just as the hook to Fanny's collar ... Oh! Deer from five, ten, 20, 40, 80, and at one time populated by myriads of them the grass like stars a starry sky.
Well, so many were it not quite, but 40 units in any case. Such a huge pack, I had not seen even in a game preserve. Fanny was lucky and away, and after full. I, however, was again full of fear and terror. Then suddenly made the herd around, and now it was Fanny the hunted. As soon as it was before the deer behind her, nahm sie nun die Beine in die Hand und rannte um ihr Leben zurück zu mir: "Mamaaaa!" Sabu hingegen, eingeschirrt und fest an selbige "Mama" gekettet, jodelte die Hintergrundmusik zu diesem Schauspiel, zappelnd und tobend wie ein zweijähriges Kind in der Trotzphase.
Und was mach' ich nach diesem neuen Supergau? Ich fahr' morgen an genau dieselbe Stelle zum Einzeltraining. Ob's was hilft? Ich hab' keine Ahnung. Aber es bleibt nur die Alternative Resignieren vs. Back to Basics. Im Moment bin ich für Letzteres. Mal sehen, ob ich morgen immer noch so optimistisch bin.


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